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2014 Räubern

“Heimat ist da, wo das Herz wehtut”

 

es spielen: Allessandro Scaccia, Marie Faust, Marie Franke, Maximilian Mundt, Erik Aschert,  Fenja Hirsing, Rachel Rehberg, Fayssal Boukari, Johanna Sieg, Kim Laura Rentel, Josha Körber, Katharina Rausch, Kai Friebus, Veronique Aleiferopoulus, Magdalena Lanman, Sina Brakopp

 

RÄUBERN

/// Performatives Stück nach Schillers “Die Räuber“

der Thalia Treffpunkt Jugend-Performancegruppe- ,Reset‘ , ein Projekt von ,Thalia jung und mehr‘ Thalia Theater

„RÄUBERN“ zeigt die Auseinandersetzung mit Textfragmenten und Motiven aus dem Stück Friedrich Schillers. Die Stück-Figuren  versuchen einem Familiennetz zu  entfliehen und die eigene Freiheit zu finden. Sie zeigen  Szenen über das verlorene Zuhause auf der Suche nach Leben. Die 16 jungen SpielerInnen haben in der Öffentlichkeit Passanten „gezwungen“ Schiller zu sprechen und sich mit den unterschiedlichsten Erziehungsratgebern von heute auseinandergesetzt. Sie stellen sich die Fragen: Und was hat das mit mir selbst zu tun? Wann fühle ich mich von anderen Menschen ungerecht behandelt? Wie hat sich meine Erziehung auf mich bislang ausgewirkt. Inwiefern werden wir in unserem Leben tatsächlich im Laufe unserer Lebensjahre und Erziehungsphasen funktionalisiert und für eine Gesellschaft genutzt, die uns zu Füßen liegen könnte ?

Was ist da passiert bei  Karl,  Karla? Franz,  Franzi und Amalia

Mit  Tanz, eigener Musik und einer fotografischen Filminstallation zeigt die Gruppe eine sehr eigene Bühnenversion nach Schillers „Die Räuber“, in dem die Stückmotive Eifersucht und Geschwisterzwist besondere Beachtung finden.

 

Thalia Theater in der Gausstrasse: 3 Juni jeweils 20 Uhr und am 3 Juni Schülervorstellungen um 11 Uhr/

Im Monsuntheater am 2. und 3. Juli um 20 Uhr

 

Regie: Alina Gregor

Bühne: Alina Gregor

dramaturgische Beratung: Maren Hoff

Projektberatung: Herbert Enge

Produktionshospitanz: Rosemery Schoenborn, Visnja Sretenovic

Hospitanz: Jelena Keißler

Fotografie: Maximilian Mundt

Film: Jonny Müller- Goldenstedt

Film  in der Öffentlichkeit: Fayssal Boukari